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doTERRA - wie ätherische Öle auch bei Rheuma helfen können

Wie können ätherische Öle bei Rheuma und bei Gelenkschmerzen helfen?

 

Die Wirkung hinter ätherischen Ölen ist schon seit Jahrtausenden bekannt. Während in der Pflanzenheilkunde meist die ganze Pflanze oder Extrakte genutzt werden, kann man in der Aromatherapie ganz gezielt bestimmte und hochwirksame Substanzen der Pflanzen nutzen. Bedenkt man, dass in einem ätherischen Öl einer Pflanze bis zu 500 aufeinander abgestimmt Wirkstoffe stecken und es bis zu 60x stärker wirksam ist, als die Pflanze selbst, dann erahnt man das Potenzial dieser Linderungsmöglichkeit bei Rheuma. Pflanzen besitzen Öldrüsen, im Harz, in Wurzeln, in Blättern und Blüten, in Samen oder Früchten. Über Destillation gewinnt man diese wertvollen Pflanzenstoffe, die beste Apotheke, die die Natur geschaffen hat. Ein Sprichwort sagt, „Düfte sind die Seelen der Pflanzen“. Wir Menschen können dieses Potenzial in allen Lebenssituationen für uns nutzen:

  • um z.B. synthetik- und giftfrei zu leben,
  • um den Körper zu entgiften und so (stille und aktive) Entzündungen im Körper zu reduzieren,
  • um ausreichend Antioxidantien zuzuführen
  • um Gelenkentzündungen innerlich und äußerlich zu „bekämpfen“.

Bei Rheuma gibt es verschiedene Ursachen- bzw. Sichtweisen auf der Welt. Die Schulmedizin sieht sie als unheilbare Autoimmunerkrankung, die Ayurveda sieht sie als Stoffwechselerkrankung, die ihre Ursachen in Unverdautem hat – physisch wie psychisch.

Mit ätherischen Ölen kann all den an Rheuma beteiligten Prozessen ganzheitlich, natürlich, (im Gegensatz zu Schmerzmitteln) nebenwirkungsfrei und einfach integrierbar begegnet werden.

Sei es, seinen Stoffwechsel am Morgen mit Zitrone, Pfefferminz und Grapefruit anzuregen, die Verdauung am Mittag mit Anis, Kümmel und Fenchel zu beruhigen oder am Abend die Füße mit Lavendel zu massieren Über den Diffusor während der Meditation kann man mit Fichte eine beruhigende Atmosphäre zu schaffen. All das sind Faktoren, die Einfluss auf das Rheuma haben. Lavendel hilft übrigens nicht nur beim erholsamen Schlafen, sondern kann auch Entzündungen lindern und Nelke ist vielen vom Zahnarzt bekannt als antientzündlich. 

Ätherische Öle sind kein Hexenwerk.

Im Gegenteil, die Menschheit hat durch die Industrialisierung nur verlernt, auf die Natur zu vertrauen. Dabei sind wir ein Teil der Natur. Ätherische Öle sind Wissenschaft. Ein paar Beispiele enthaltener Wirkstoffe:

 

  1. Monoterpene haben eine schmerzlindernde Wirkung, ähnlich wie Kortison (z.B. Weihrauch)

  2. Sequiterpene wirken entzündungshemmend und schmerzlindernd (z.B. Basilikum)

  3. Phenole wirken antibakteriell und antiviral (z.B. Pfefferminz)

Bei Rheuma und für gesunde Gelenke sind ätherische Öle wie Oregano, Eukalyptus, Kurkuma oder Ingwer hilfreiche Unterstützer. Angewendet bei Massagen oder Einreibungen bzw. als Badezusatz, Wickel oder im Glas Wasser können sie Linderung herbeiführen. Wichtig ist bei der Anwendung immer eine persönliche und gute Beratung, um keine Anwendungsfehler zu machen.

Einfach mit ätherischen Ölen aus der Drogerie zu starten, davon rate ich unbedingt ab!

Ein ätherisches Öl sollte absolut rein, hochkonzentriert und getestet sein. Bei den Produkten von doTERRA sind diese Qualitätsmerkmale alle gegeben. Durch das CTPG®-Zertifikat wird sichergestellt, dass keine Füllstoffe, synthetische Stoffe oder gefährliche Verunreinigungen im ätherischen Öl vorhanden sind, die seine Wirkung schmälern würden. doTERRA geht sogar noch einen Schritt weiter und unterzieht alle Produkte und Verpackungen auch einer Reihe von Tests, um sicherzustellen, dass sie lange haltbar bleiben und gelagert werden können. Dieses Verfahren stellt die Wirksamkeit, Reinheit und gleichbleibende Qualität jeder Charge sicher.

 

Schreib mir gerne eine Nachricht: mail@the-ayurvedic-way.de.  

Ich berate Dich gern und auf Deine Situation abgestimmt. Besuch auch gern meine Facebook - Gruppe.

Alles Gute, Yvonne Burkart

 

Wichtig ist zu beachten, dass ätherische Öle keine Heil- und Gesundheitsversprechen beinhalten

 

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