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Eine ayurvedische Intensivkur

Kurkuma, Weihrauch, Ingwer und Zimt sind hierzulande meist nur als "Gewürze" oder "Räuchwerk" bekannt.

Sie werden aber schon seit Jahrhunderten in Asien zum Beispiel in der traditionellen Ayurveda bei Beschwerden und Entzündungen angewandt. 

Die mehr als 5000 Jahre alte Heilkunde Ayurveda bedeutet übersetzt "Wissen vom Leben". Ziel der ayurvedischen Lehre ist es, den Körper zu entgiften und die Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Dazu gehört auch ganz besonders eine gesunde Ernährung.

 

Warum sind diese vier Wirkstoffe so interessant:

  • Kurkuma erreichte in Blindstudien eine gleiche bis sogar eine bessere Schmerzreduktion bei Patienten. Das Curcumin des Kurkumas bindet sich an Enzyme die an Entzündungsvorgängen im Körper beteiligt sind und blockiert diese.
  • Weihrauch hat ein großes Wirkspektrum. Ob bei Fibromyalgie, Schmerzen durch Bandscheibenvorfall oder Entzündungen bei Autoimmunerkrankungen wie Rheuma. Er reduziert Gelenkschmerzen und lässt Schwellungen abklingen. Weihrauch erleichtert die Beschwerden welche bei Rheuma, Morbus Crohn oder Asthma auftauchen.
  • Ingwer ist reich an Vitamin C,  Magnesium, Eisen und Kalzium. Es stärkt so das Immunsystem. Er reduziert auch effektiv Entzündungen im Körper.
  • Zimt reguliert nicht nur den Blutzuckerspiegel sondern regt auch die Verdauungssäfte an. Zudem ist es ein wärmendes Gewürz. Zimt besitzt außerdem eine hohe Menge an Antioxidantien und wirkt somit entzündungshemmend.

Diese Kombination ist gerade bei Gelenkentzündungen eine tolle Unterstützung.

Schwarzer Pfeffer hemmt nicht nur Entzündungen, sondern erhöht die Chancen um ein 20-Faches, den Wirkstoff Curcumin in unseren Körper aufzunehmen. Darum sollte er auch immer zum Curcumin dazu genommen werden.

 

Schmerzen im Körper lassen ihn "sauer" werden. Darum ist es wichtig, den Körper mit wertvollen basischen Lebensmitteln zu versorgen und ihn immer wieder zu entgiften.

 

Es ist wichtig, die Entzündungen im Körper zu reduzieren und die Selbstheilungskräfte zu aktivieren.

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